mit Christiane Kost

Im Rahmen einer Posttraumatischen Belastungsstörung befindet sich nicht nur der Geist, sondern auch der Körper noch in Teilen in der traumatisierenden Situation. Es gibt bestimmte Kundalini-Yoga-Übungsreihen (sog. Kriyas) und spezielle Meditationen, die den Heilungsprozess unterstützen und eine Reorientierung im Hier-und-Jetzt fördern können.

Erfahre mehr zum Thema und erlebe die Kraft des Kundalini-Yoga für Dich. Am besten bringst Du bequeme Anziehsachen, etwas zu trinken und Experimentierfreude mit.

mit Uli Sappok

Unser Medizinsystem "belohnt" Krankheit: Je (chronisch) kränker Patient*innen sind, desto mehr Geld gibt es aus dem "Gesundheits"-fonds - der eigentlich "Krankheits"-Fonds heißen müsste.375,6 Milliarden Euro (4544 Euro je Einwohner*in) wurden 2017 ausgegeben, immerhin 11,5% des Bruttoinlandproduktes*. Wie könnte ein Honorarsystem aussehen, in dem stattdessen das Gesundheitsoutcome honoriert wird und in dem wir zukünftigen Ärzt*innen gerne arbeiten? Im Workshop wollen wir konkrete Maßnahmen entwickeln, die wir dem 2018 einberufenen Sachverständigenrat für ein neues Honorarsystem vorstellen.

* Quelle: statistisches Bundesamt

mit Edde Heeren 

Mithilfe der Musik und der Grundidee des Tangotanzes als Begegnungsform wird das Kennenlernen von Führen und Folgen - von mir und Anderen - und das „in Kontakt kommen“ im Mittelpunkt stehen. Vorkenntnisse sind definitiv nicht erforderlich (aber auch nicht hinderlich)!

mit Christian Berlin

Schauspiel bedeutet, Bilder, Figuren und Geschichten mit dem eigenen Körper zu erschaffen. Normalerweise braucht es dazu ein Drehbuch, Texte und Requisite. Hier lernst Du die Grundlagen der Improvisation: Theater ohne Drehbuch und Skript. Spontaneität und Kreativität lassen sich lernen und weiterentwickeln! Was es dazu braucht, ist Aufmerksamkeit und Kooperation. Denn wenn wir auf der Bühne nicht wissen, was als nächstes kommt, müssen wir uns auf unsere Spielpartner*innen verlassen können. Dadurch überraschen wir uns immer wieder neu und erleben Theater als Kunst des Moments und des Miteinanders. 

Hier lernst Du…Deinen Körper als Instrument der Darstellung von Figuren und Rollen einzusetzen....spontan auf unerwartete Impulse zu reagieren...vor einem Publikum ohne viel Material eine Geschichte zu spielen. - Keine Vorerfahrungen nötig!

mit Pilar Marie Wopker

Der Weg des Kreises ist eine Methode, die an die Form der Kommunikation im Kreis der „Native American“ anknüpft. Im Rahmen von kleinen und großen Kreisen wird der Raum geöffnet und gehalten von Herzen zu hören und zu sprechen. Verschiedene Werkzeuge der Kommunikation werden eingesetzt und es entsteht Verständnis, Verbindung und Tiefe. Die Wahrnehmung des Gegenübers und Selbsterkenntnis wird ermöglicht. Es ist eine wunderbare, einfache und kraftvolle Methode, die im beruflichen, semiprofessionellen und privaten Setting angewandt werden kann. 

mit Edde Heeren

Gestalttherapie ist ein prozessorientiertes Verfahren, was sehr im „Hier und Jetzt“ – viel verwendet, hier entstammt es  – arbeitet. Daher wird der Schnupperworkshop erste Einblicke in diese Arbeit geben, sich selbst achtsam im Augenblick wahrzunehmen und zu erfahren, was es alles zu entdecken gibt. Es werden einige gestalttherapeutische „Methoden“ eingebaut.

mit Dorothea Thomaßen

Therapien basieren in der Regel auf Diagnosen, die einem Problemzustand zugeschrieben und zum Ausgangspunkt der Suche nach Wegen werden, diesen Zustand aufzulösen. Ärzt*innen arbeiten gegen eine Symptomatik und bekämpfen Krankheit. Beides wird auch Vermeidungsziel genannt. Das Vorgehen entspricht durchaus einer Erwartung der Patient*innen: Wer Beschwerden hat, will in erster Linie, dass sie verschwinden - der Schmerz soll wieder weg sein.Das ist verständlich. Doch wie gesund ist dieser pathologiezentrierte Fokus? Wenn das eine weg ist, was ist stattdessen da? Wie fühlt sich gesund an? Es macht einen großen Unterschied, wenn Therapeut*innen und Patient*in kein Vermeidungsziel, sondern ein gesundes Ziel benennen und mit diesem Annäherungsziel eine Vision von Gesundheit schaffen. Im Workshop wird das sogenannte U-Assessment and Therapeutic-Protocol (UATP) vorgestellt - eine von mir entwickelte Methode für die Arbeit mit chronischen Schmerzpatient*innen. Therapeut*innen und Patient*in finden gemeinsam eine salutogene Sprache, die gesunde Physiologie beschreibt. Das U-Protokoll macht hypnotische Phänomene deutlich, wie sie spontan im medizinischen Alltag auftauchen.

 

mit Peter Striebel

Morphologische Betrachtungen der menschlichen Gestalt und mittels Dissektion gewonnene Detailkenntnisse führen über rein sachliche Beschreibungen zu offenen Fragestellungen, welche durch die sinnliche Beobachtung allein nicht geklärt werden können. Individuelle Erlebnisse und historische Vorstellungen zur Anatomie können zur Grundlage werden, sich über die eigene Art Anatomie zu denken klarer zu werden.

mit Carlos Otalora

Das Ritual Mambeadero des Stammes Uitoto ist ein Ritual des Wortes. DIe Teilnehmer*innen werden die Möglichkeit haben, im Ritual ihre Emotionen und Gedanken verbal auszudrücken. Carlos wird das heilige Wort der Völker des Amazonas teilen mit dem Ziel, die Energien der Teilnehmer*innen zu harmonisieren. Er wird dabei mit  Aromatischen Medizinen arbeiten, wie es im Volk der Uitoto Tradition ist. Eine sehr gute Gelegenheit, die Auswirkungen eines leichten Ahnenrituals kennenzulernen.

mit Franka Goethe

Paracelsus sagt, an jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch. Wie ist das zu verstehen?

Unstrittig ist die Zahnmedizin ein handwerkliches Fachgebiet,und jeder Patient sollte selbstverständlich gutes Handwerk von seinem Zahnarzt erwarten dürfen. , Darüberhinaus lässt sich vieles an Zähnen und Mundraum entdecken, was uns für unser Wohlbefinden im Alltag, aber auch in vielen Geundheits- bzw. Krankheitsfragen weiterhilft, wenn man dies mit in den Blick nimmt.

Viele Fragen gehen über das rein handwerkliche hinaus: Organbezüge, Zähneknirschen, Verträglichkeit von Füllmaterialien, Zusammenhang von Zähnen und Sprache um nur einiges zu nennen. Entlang von im Seminar gestellten Fragen, werden wir dieses Feld für uns entdecken.

mit Peter Striebel

Mittels tastender Berührung werden vielfältige Erlebnisse in uns selbst und in unserem Gegenüber ausgelöst.  Subjektive und objektive Komponenten, intellektuelle und emotionale Möglichkeiten werden angeregt. Wir versuchen gemeinsam mittels praktischen Übungen die Palette unseres Tastvermögens zu untersuchen und die Auswirkungen im Umgang mit der tastbaren Welt erfahrbar zu differenzieren. Ansätze aus Osteopathie und Anthroposophie werden aufgezeigt.

mit Blanche Kommerell

Immer wieder ist es spannend, auf Gebieten, die gerne unwichtig erscheinen, neue Erfahrungen mit sich selbst zu machen - zu spüren, dass plötzlich Türen zu ganz unbekannten Gebieten aufgehen und dass sich etwas in kürzester Zeit verändern oder durch Üben in längerer Zeit zur Vollkommenheit gelangen kann.Das Alles wollen wir zusammen erkunden. Es wird ein ATEM-KÖRPER- STIMM-TRAINING geben. Wir werden unsere Namen erforschen und die Klänge von Buchstaben untersuchen.
Bitte bringt alle bequeme Sachen und Socken mit.

mit Irene Schlump

In diesem Schnupperworkshop werden wir uns Zeit für uns nehmen. Wir schenken uns innere Zeit. Ausgehend von ein wenig theoretischem Input über F.M. Alexanders Entdeckungen werden wir seine „Mittel wodurch“ im Liegen, Sitzen und Stehen mit uns selber anwenden. Jede dieser Aktivitäten bietet einen besonderen Zugriff auf unsere inneren und äusseren Ressourcen. Wenn Du das nächste Mal auf die S-Bahn wartest oder an einem Krankenbett stehst, wenn Du im Hörsaal sitzt oder Abends groggy auf dem Sofa landest, kannst Du die Zeit nutzen, um zu Dir zu kommen ohne Dich herauszunehmen aus der aktuellen Situation. 

Bitte ein Buch oder Ähnliches als Unterlage für den Kopf (kein weiches Kissen) und eine Decke mitbringen.

mit Max Geuer & Tobias Schneider 

Circling ist ein dynamischer, interpersoneller Prozess, der vor allem auf authentische Begegnung und ein hohes Gewahrsein im Moment setzt. Wir arbeiten mit unserem Körper als Ausgangspunkt, lassen uns in den intensiven Augenkontakt mit unserem Gegenüber ein und begeben uns so auf eine Reise in eine tiefgründige Begegnung. Was entstehen kann ist ein kleiner Eindruck davon, was wohl der Philosoph Emmanuel Lévinas mit der „Verantwortung für den anderen Menschen“ meinte.

mit Birte Ernestus-Holtkamp

 

In diesem Workshop wird es Grundlagen des Shiatsus geben: Theorien zu den Meridianen in Anlehnung an die Faszien werden wir vorstellen, wo sich die Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin mit den Theorien der Schulmedizin treffen, und wie Shiatsu doch eine andere Sichtweise auf Prozesse des menschlichen Körpers hat. Weniger Pathologie, mehr Potential. Weniger machen, mehr beobachten und berühren. Weniger Druck bei uns als Praktiker*inen, mehr Kompetenz und Vertrauen bei unseren Klient*innen. Und dies spürbar in die Berührung gebracht. Diesen WORK-Shop möchten wir neben all der Theorie, die hilfreich und unterstützend sein kann, vor allem mit dem füllen, was Shiatsu ausmacht: Berührung. Lösend und entspannend, aber auch mal herausfordernd, damit unsere Klient*innen selber in Bewegung kommen können und deren System Lösungen für Schmerzen, Krankheiten, Einschränkungen und Beschwerden finden kann.

mit Stephan Fischer 

Wir gehen auf einige der wichtigsten technischen Hilfsmittel in der kognitiven Neurowissenschaft ein (EEG, MEG, fMRT, TMS, PET etc.) und beleuchten sie kritisch, besonders in Hinblick darauf, ob und was wir tatsächlich über den "Geist" und die "Person", jenseits von Krankeitsbildern lernen können. Wie gut gelingt eigentlich die Integration von klinischer Medizin und Bewusstseinsforschung?

mit Katharina Standtke

Biodanza ist die Einladung, unsere Antworten auf die Fragen des Lebens im Tanz zu finden. Es ist die Einladung uns wieder zu erinnern an das, was das Leben ausmacht: Was es nährt und befürwortet, was es auf das Schönste wachsen und auf das Wunderbarste sich entwickeln lässt. Kein Konzept, sondern Leben in Bewegung

mit Anna-Li Schönenberg-Tu 

Dieser Schnupperworkshop bietet eine Einführung in die Arbeitsweise und das System der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM), die eng mit der Philosophie und Denkweise der chinesischen Kultur verknüpft ist. Wir werden auf die Vorstellung vom Menschen und die Grundlagen der Krankheitsentstehung im Verständnis der TCM eingehen. Besonders werden die fünf Wandlungsphasen als konstitutionelle Grundveranlagungen mit ihren besonderen psychischen Qualitäten vorgestellt und diese in Übungen und anschaulichen Beispielen vermittelt. Auf therapeutische Grundprinzipien wird ebenso eingegangen, wie auf die klassischen therapeutischen Methoden (Kräuterheilkunde, Ernährungslehre, Qi Gong, Akupunktur und Akupressur), um einen möglichst umfassenden Einblick in die Arbeitsweise dieses komplexen Medizinsystems zu geben.

mit J. K.

Du möchtest mehr über eine der schönsten Sprachen der Welt erfahren? Du hast Dich schon einmal gefragt, wie man mit hörgeschädigten Patient*innen auch ohne Gebärdensprache kommunizieren kann? Oder möchtest Dich ein wenig verzaubern lassen von der wundersamen Welt der gebärdensprachigen Menschen? – Dann bist Du in diesem Workshop genau richtig!

mit Irene Schlump

Wenn wir uns im Umgang mit Integrativer Medizin schulen wollen, müssen wir uns mit unseren eigenen Ängsten und Befürchtungen auseinandersetzen. Welchem Medizinsystem, welcher Methode traue ich? Wer hat das Sagen? Wie funktioniert Kooperation? Welche Rolle spiele ich? Und welche, der*die Patient*in? In diesem Schnupperworkshop werden wir die Prinzipien von Führen und Folgen untersuchen und sie in unserem Design nachvollziehen. Dann üben wir die Anwendung von F.M. Alexanders „means whereby“, und probieren so einen Perspektivwechsel zu vollziehen, der uns ein neues, frisches Erleben unserer Selbst schenkt.

mit Anna-Li Schönenberg-Tu

 

Während des Erlernens und Vertiefens der chinesischen Medizin stellt sich oft die Frage, wie diese in der Praxis angewandt wird und wie eine Behandlung konkret aussieht. Hier kann eine Fallvorstellung helfen, sich eine genauere Vorstellung zu machen und anhand einer konkreten, individuellen Patientengeschichte ein sonst eher abstraktes System greifbarer und nachvollziehbarer zu machen.
Dieser Schnupperworkshop widmet sich einerseits einer Falldiskussion der TCM und andererseits der Eingliederung der TCM-Arbeitsweise in eine integrativmedizinische Gesamt-Behandlung.
Eine vorherige Teilnahme am Einführungskurs in die TCM ist nicht notwendig, da der Schwerpunkt des Kurses sich darauf bezieht, zu zeigen und zu diskutieren, wie ganz prinzipiell eine komplementär- bzw. alternativmedizinische Methode (CAM) bzw. Elemente davon in die etablierte Schulmedizin integriert werden kann und wie das Wissen um verschiedene CAM Verfahren die eigene Therapie bereichern kann.

mit Miriam Haagen

Einzel-Coaching für MedizinerInnen, PsychologInnen und andere in heilenden Ausbildungen bietet in einem ca. 30-minütigen Gespräch die Möglichkeit,

• Unterstützung zum Einstieg ins Studium oder in die Weiterbildung zu bekommen

• Beratung zu geeigneten Arbeits- oder Bewerbungsstrategien zu erhalten

• Ideen zum Kompetenzerwerb in der Therapeut*innen-Patient*innen-Beziehung zu bekommen

 • oder andere persönliche Fragen vertraulich zu besprechen

mit Irene Schlump

Woher wissen wir eigentlich wer wir sind! Und wie können wir uns da so sicher sein? Ausgehend von der These, das wir nicht nur einen Körper besitzen, versuchen wir herauszufinden, welche Prägungen auf mein körperliches Design und damit auch in mein mentales Sein einwirken und von mir verkörpert werden. Wir nutzen die archetypischen Gebärden aus der Tschechov Schauspieltechnik und das Wissen aus der AlexanderTechnik um weit verbreitete Gewohnheiten aufzuspüren und ihnen spielerisch zu begegnen.

Bei Drucklegung bin ich mir noch nicht sicher, wohin die Reise geht und freue mich auf eine experimentierfreudige Gruppe.

mit Anna-Li Schönenberg-Tu

Wie kann ich das, was ich an zusätzlichen Methoden außerhalb der etablierten Schulmedizin erlernt habe, in meine Arbeit als Krankenhausarzt integrieren? Wie kann meiner Vorstellung, wie ich behandeln und Patient*innen begegnen will, unter den Beschränkungen des Alltags gerecht werden? Und wie kann ich mir dabei selbst gerecht werden?  Was ist überhaupt Integrativmedizin und welche Bedeutung hat sie für mich? Diesen und anderen Fragen werden wir in einer Diskussionsrunde nachgehen, dabei Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Klinikalltag teilen und auf die speziellen Schwierigkeiten eingehen, die sich als Lernende*r zwischen manchmal widersprüchlich wirkenden Ansätzen ergeben.

mit Sarah Morhenne

Es gibt viele quantitative Studien zur Erforschung der Auswirkungen veganer Ernährung auf die körperliche Gesundheit, doch wo bleiben die qualitativen Studien und die Untersuchung der seelischen Auswirkungen? Diese Frage haben wir uns vor einiger Zeit gestellt und begannen, 74 Veganer*innen umfassend zu den körperlichen, seelisch-emotionalen, geistigen und sozialen Veränderungen während ihrer Ernährungsumstellung zu befragen. Die Ergebnisse fielen ganz anders aus, als vermutet. Wir hatten zunächst die Hypothese, dass vegane Ernährung grundsätzlich positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele hat. Doch dies spiegelten die Ergebnisse so nicht wider. Die Datenanalyse zeigte uns, dass es zwei zentrale Faktoren gibt, die die Qualität und Quantität der positiven Auswirkungen bestimmen: Die eigenen Emotionen, sowie die Verbindung zu sich selbst bzw. zum eigenen Körper!
In diesem Workshop werden wir diese theoretische Seite betrachten, aber vor allem auch durch praktische Übungen gemeinsam versuchen, die Erkenntnisse selbst emotional nachzuerleben und zu reflektieren.

mit Gesa Hoppe

Unbeschwertes gemeinsames Singen kann eine Kraftquelle im Leben sein und uns in einen heilsamen, herzöffnenden Raum führen. Wenn das Herz aufgeht, zeigt sich alles, was uns beschäftigt, steigen Gefühle auf. Da mag Freude und Unbeschwertheit, Schmerz, Wut oder Angst auftauchen: was auch immer da ist, es ist Lebendigkeit und Ausdruck unseres Menschseins. Alles das wird im Singen zu Klang und kommt ins Fließen. Teilnehmer berichten von Erlebnissen der Entspannung, der Verbundenheit, Belebung und tiefem Frieden. Wir singen gemeinsam Lieder, ..die Kraft geben und berühren...die Mut und Lebensfreude schaffen…in denen wir uns begegnen und tanzen…die heilsame Impulse geben...die so einfach sind, dass man gleich mitsingen kann...die aus unterschiedlichen Kulturen stammen. - Es wird auch Raum für Austausch über das Erlebte geben.

mit Tobias Schneider & Max Geuer

Circling ist ein dynamischer, interpersoneller Prozess, der vor allem auf authentische Begegnungen und ein hohes Gewahrsein im Moment setzt. Wir arbeiten mit unserem Körper als Ausgangspunkt, lassen uns in den intensiven Augenkontakt mit einem Gegenüber ein und begeben uns so auf eine Reise in tiefgründige Begegnungen. Was entstehen kann ist ein kleiner Eindruck davon, was wohl der Philosoph Emmanuel Lévinas mit der „Verantwortung für den anderen Menschen“ meinte.